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Kuhn-Construction Equipment News

PC88MR-10 Kompaktbagger
Tuesday, 22. August 2017

Top-Leistung auf engstem Raum
Hohe Hubkräfte, ein schnelles und präzises Arbeitsspiel und reduzierte Geräuschpegel, kombiniert mit hoher Mobilität machen den PC88MR-10 zum perfekten Arbeitsgerät auf engstem Raum. 

Komatsu WA470-8
Tuesday, 8. August 2017

PROUD TO PERFORM

Komatsu WA 470-8 TOP Preis - Leistung

application/pdf wa470-8_2017_v2.pdf (643.11 KB)

Bagger Games im Zillertal 5. - 6. August 2017
Wednesday, 2. August 2017

zum zweiten Mal nach 2015 finden die Bagger Games im Zillertal statt - KUHN Baumaschinen war von Anfang an dabei! Auch diesmal stellen wir unsere Maschinen aus - nach dem Motto "Test the Best" - Feel the Energy".

 

Wann: 05. & 06. August 2017

Wo: Zillertal-Arena

 

Das gesamte Team von KUHN Baumaschinen freut sich auf Ihr Kommen!

 

Schwierigsten Bedingungen trotzen
Tuesday, 18. July 2017

Schwierigsten Bedingungen trotzen

In Kies- und Betonwerken gibt es Strecken zu bewältigen, die für herkömmliche Lastkraftwagen nicht zu schaffen sind. Daher hat die Salzburger Sand- und Kieswerke GmbH, kurz SSK, den Komatsu-Muldenkipper HM300-5 bei Kuhn erworben. Ebenso kommt dort die neue Komatsu-Raupe D61 PX zum Einsatz.

Die Salzburger Sand- und Kieswerke GmbH ist seit 1971 darauf spezialisiert, mineralische Rohstoffe zu gewinnen und ihre Kunden mit Sand, Kies, Splitt und Beton zu beliefern. Das Familienunternehmen errichtete zahlreiche Kies- und Betonwerke sowie Steinbrüche im gesamten Bundesland Salzburg und beschäftigt circa 200 Mitarbeiter. Beim Standort in Thalgau wird aktuell ein neues Abbaufeld erschlossen. Dazu müssen Humus und Zwischenböden beseitigt werden, um später an das Abbaumaterial gelangen zu können. Die nicht verwertbare Erde wird im Kies- und Betonwerk der SSK in Thalgau für Rekultivierungszwecke eingesetzt. Um in das neu geplante Abbaugebiet zu gelangen, müssen steile Abschnitte über nicht befestigte Strassen bewältigt werden. Herkömmliche Lastkraftwagen stoßen bei diesen Bedingungen an ihre Grenzen. Deshalb hat die SSK kürzlich den knickgelenkten Komatsu-Muldenkipper HM300-5 bei Kuhn erworben.

Leistungsstark.

„Wir sind mit der Leistungsfähigkeit, dem Komfort und der einfachen Bedienbarkeit des Muldenkippers sehr zufrieden“, sagt Mathias Ramsauer, Betriebsleiter des Kieswerks in Thalgau. Dank der leistungsstarken Komatsu-Motoren, ihrer konkurrenzlosen Kraft und ihrer innovativen Konzeption transportieren Muldenkipper von Komatsu auch schwere Last einfach und schnell. Mit diesen Geräten ist höchste Sicherheit gewährleistet. Alle Baugruppen, von Getriebe über das Fahrwerk bis hin zu Achsen und Federung, sind auf den Einsatz unter schwierigsten Arbeitsbedingungen ausgerichtet. Um bei den Arbeiten noch rascher voranzukommen, hat die SSK zusätzlich einen Komatsu-Muldenkipper HM300-2 bei der Firma Kuhn gemietet. Beladen werden die beiden Geräte vom Komatsu-Bagger PC240NLC.               

Topcon-Steuerung.

Die beiden Muldenkipper transportieren den Humus einige hundert Meter weiter, wo dieser für Rekultivierungszwecke ins Gelände eingearbeitet wird. Die Erde fachgerecht verteilt wird dabei von der Komatsu-Schubraupe D61 PX. „Die Raupe verfügt über ein breites Laufwerk – ein sogenanntes Moorlaufwerk. Dieses ist besonders für Arbeiten mit weichen Böden geeignet“, erklärt Mathias Ramsauer. Diese Maschine wurde vergangenen Herbst von der SSK ebenfalls bei Kuhn erworben. Am Standort in Thalgau wird außerdem eine Bodenaushubdeponie betrieben, in welcher die D61 PX folglich zum Einsatz kommen wird. Die Raupe ist mit einer hochmodernen Topcon-Steuerung ausgerüstet. Die Verkabelung sowie die Halterungen befinden sich bereits am Gerät. Noch nicht installiert sind der Computer und die GPS-Empfänger. Es ist geplant, auch diese Komponenten noch hinzuzufügen. Durch diese Topcon-Steuerung können die Pläne direkt auf den Computer in der Maschine übertragen werden. Das System bestimmt ständig die eigene Position und vergleicht diese mit den Plandaten. Der Unterschied zwischen den beiden Angaben wird automatisch über die Maschinenhydraulik ausgeglichen. „Wir haben die Vorrüstung schon genutzt, indem wir uns von Kuhn die restlichen Komponenten ausgeliehen haben. Innerhalb einer Stunde war alles fix und fertig montiert. Bei einer Großbaustelle in Siggerwiesen ist die Topcon-Steuerung also schon für das feine Planieren eingesetzt worden“, so Mathias Ramsauer.

 

KUHN Aktuell - Ausgabe 39/2017
Thursday, 1. June 2017

Laden sie hier die aktuelle Ausgabe der Zeitung herunter.

KOMATSU Kettenbagger PC210LC-11
Tuesday, 2. May 2017

KOMATSU Kettenbagger PC210LC-11

Niedrigste Betriebskosten !

Mehr Profit !

Sorgenfreier Betrieb mit KOMATSU CARE

FEINFÜHLIG vom FEINSTEN !

KUHN auf der Kommunalmesse 29. - 30. Juni 2017
Monday, 1. May 2017

KUHN Baumaschinen wird erstmals auf der Kommunalmesse Salzburg, der größten Fachmesse für Gemeinden, vertreten sein.

 

Einladung bei der Firma Bernegger in Molln am 04. Mai 2017
Saturday, 18. March 2017

KOMATSU beweist mit der Einführung der zukunftsweisenden HYBRID- und intelligenter Maschinensteuerungs-Technologie erneut Innovationskraft und technischen Vorsprung  -  CO2- Reduktion und Klimaschutz sind das Gebot der Stunde.

 

Vorstellung und Testmöglichkeit:

  • Hybrid 36to Bagger HB365LC-3
  • 21to Bagger HB215LC-2 plus

Intelligente Maschinensteuerung im Gerät ( mit Echtbetrieb GPS-Steuerung): 

  • Planierraupe D61PXi-24
  • Hydraulikbagger PC210LCi-11 - WELTNEUHEIT

 

Nähere Details finden Sie bitte in der Einladung im Download!

 

 

Der neue Komatsu PC210LCi-11 Hydraulikbagger
Wednesday, 15. March 2017

Der PC210LCi-11 Hydraulikbagger von Komatsu bietet alle Vorteile des klassischen Hydraulikbaggers PC210LC-11 und ist zudem mit der einzigartigen Technologie der intelligenten Maschinensteuerung von Komatsu ausgestattet. Dieses marktbewährte Konzept hat sich inzwischen weltweit etabliert. Durch die hervorragenden Steuerfunktionen muss auch der unerfahrene Fahrer nicht fürchten, zu viel Material abzutragen oder das Zielprofil zu beschädigen. Der PC210LCi-11 überzeugt auf der Baustelle durch höchste Präzision und ermöglicht unter Berücksichtigung aller Sicherheitsstandards beträchtliche Effizienzsteigerungen, sowohl bei Grab- als auch Abzieharbeiten.

Komatsu auf der CeBit 2017 in Hannover - Halle 12 / Stand 25
Friday, 24. February 2017

Komatsu ist bereit für Industrie 4.0! Auf der CeBit 2017 in Hannover vom 20. bis 24. März wird Komatsu in Halle12, Stand 25 im Rahmen des Partnerlandes Japan einen Hydraulikbagger PC210LCi-11 mit intelligenter Maschinenkontrolle ausstellen.

 

Der japanische Konzern Komatsu hat die Entwicklung digitaler und automatisierter Baumaschinen schon vor Jahren in den Fokus gesetzt. Bereits im Jahre 2014 wurde ein Bagger eingeführt, der auch komplett integrierte Systeme beinhaltet und durch Echtzeitsensorik unerreichte Effizienz ermöglicht. Clevere Assistenzsysteme ermöglichen durch Hydraulikeingriff einen Schutz der Solloberfläche, optimierte Ladezyklen führen dann zu bis zu 40% verbesserter Produktivität bei gesteigerter Genauigkeit im Vergleich zu herkömmlichen Anzeigesystemen. Aktualisierte Solldaten können optional online übertragen werden, während die Maschinen auch messen und Daten senden können. Die weiterentwickelte Version dieses Baggers, der PC210Li-11 mit integriertem Schwenklöffel, wird auf der CeBit 2017 gezeigt. Die Zusammenführung des gesamten Bauablaufes von der Kalkulation bis zur Endabwicklung wird durch Komatsu in 2 Pilotländern bereits komplett als Dienstleistung zur Verfügung gestellt.

 

Innovative automatisierte Steuerung mit Echtzeitdaten der Löffelposition

Bei dem Komatsu-Hydraulikbagger PC210LCi-11 mit intelligent Machine Control wird ein zu tiefes Eindringen des Löffels über das Zielprofil hinaus verhindert, indem die Löffelkante in Echtzeit in Relation zur Maschinenposition und den Geländeplandaten gesteuert wird. Die Position der Löffelkante wird dem Fahrer in Echtzeit auf dem 12,1-Zoll-Farbmonitor angezeigt – ein entscheidender Vorteil gegenüber herkömmlichen Sensorsystemen mit verzögerter Datenausgabe.

 

Serienmäßig integriertes Maschinensteuerungssystem ab Werk

 

Intelligent Machine Control von Komatsu gehört zur Standardausrüstung und umfasst Hydraulikzylinder mit Hubwegsensoren für Ausleger, Stiel und Löffel. Es wurde zur hochpräzisen Echtzeitpositionierung der Löffelkante entwickelt. Die inertiale Messeinheit (IMU+) ermöglicht die exakte Ausrichtung der Maschine und ermittelt aus den Daten von Drehraten- und Beschleunigungssensoren den aktuellen Maschinenwinkel. Leistungsstarke GNSS-Empfänger-Antennen empfangen die Satellitensignale zur Echtzeit-Positionsbestimmung der Maschine.

 

Intelligente Optimierungen zur Verbesserung der Leistung

Dank intelligent Machine Control kann der Fahrer sich im PC210LCi-11 voll auf seinen Einsatz konzentrieren und läuft nicht Gefahr, zu viel Material abzutragen Akustische Signale sowie die Winkel- und Balkenanzeige auf dem Farb-Touchscreen liefern wertvolle Informationen, wodurch präzises Arbeiten zum Kinderspiel wird. Der aktuelle Arbeitsfortschritt, eine vergrößerte Darstellung für Abzieharbeiten sowie eine 3D-Anzeige aus der Vogelperspektive können gleichzeitig am Monitor dargestellt und/oder individuell durch den Fahrer angepasst werden.

 

Vorteile

 

Die unerreichten Vorteile von intelligent Machine Control im neuen PC210LCi-11 spiegeln sich in einer außergewöhnlichen Produktivitätssteigerung wider. Möglich wird dies durch konstant exakte Grab- und Abzieharbeiten in einem einzigen automatisierten Arbeitsgang. Spielzeiten und Arbeitsleistung werden bei gleichzeitig vermindertem Fehlerrisiko optimiert, wodurch Kraftstoff- und Lohnkosten gespart und Betriebskosten für die Maschine gesenkt werden können.

 

Auf der CeBit 2017 können Besucher das Arbeiten in einer Baggerkabine des PC210LCi-11 mittels einer Simulation selbst erfahren.

Gerüstet für die nächsten Jahrzehnte / Neue Powerscreen TWS AggreSand 165 bei Firma Keil in Mittersill
Thursday, 16. February 2017

Im Jahr 1967 gründete Walter Keil aus Neukirchen seine Transportfirma. Der erste eigene LKW wurde geliefert -  der Ausgangspunkt einer heuer bereits 50jährigen und bis heute andauernden Erfolgsgeschichte, die  auf Handschlagqualität, starke, langjährige Partnerschaften und größtmögliche Unabhängigkeit basiert.

Walter Keil erkannte früh, dass an der Produktion von eigenem Material aus Steinbruch und Kieswerk kein Weg vorbei führt – schon in den 1980er Jahren entstand deshalb ein eigenes Kieswerk in Neukirchen am Großvenediger, wo eine stationäre POWERSCREEN Wasch-Siebanlage mit dazugehörigem Brecher und Schöpfrad rund 30 Jahre lang zuverlässig seinen Dienst tat.         
 
Heidi Keil, die heute das weit über den Pinzgau hinaus bekannte Familienunternehmen mit derzeit rund 180 Mitarbeitern führt, ist sich aber nicht nur der Firmentradition, sondern auch der Herausforderungen der nächsten Jahrzehnte bewusst. Bei der Neuanschaffung der Aufbereitungsanlage waren neben geringem Platzbedarf, der Energie- und Kosteneffizienz, auch die spätere Anpassungs- und Erweiterbarkeit ein Hauptkriterium.

„Gerade im Pinzgau, ist uns der Natur- und Landschaftsschutz genauso ein Anliegen, wie der nachhaltige Umgang mit den Ressourcen“, so Heidi Keil. „KUHN ist uns seit vielen Jahren ein kompetenter und vor allem zuverlässiger Partner, was wir natürlich zu schätzen wissen!“      

Robert Moser, ist der Betriebsleiter der neuen Anlage in Neukirchen. „Die POWERSCREEN-TWS AggreSand 165 überzeugte uns nicht nur durch den äußerst geringen Wasser- und Energiebedarf, es ermöglicht uns ein sehr effizientes Arbeiten. Das in einzelnen Modulen aufgebaute Anlagenkonzept erlaubt uns außerdem in Zukunft, unsere Anlage mit geringem Aufwand, um zusätzliche Module zu erweitern, um so den Herausforderungen der nächsten Jahrzehnte Stand zu halten.“    
 

Bedenkt man die ständig wechselnden und strenger werdenden Qualitätsanforderungen an Baustoffe und der immer höheren Notwendigkeit, Baurestmassen zu verwerten, anstatt zu deponieren, ist KEIL auch hier – ganz im Sinne der heuer 50-jährigen Unternehmenstradition – gut aufgestellt für die Zukunft.

 

 

Komatsu und Topcon in produktiver Symbiose
Thursday, 26. January 2017

Komatsu und Topcon in produktiver Symbiose
Die Firma Schuster hat bei Kuhn die Planierraupe D61PX-15 von Komatsu erworben. Gemeinsam mit einer modernen Topcon-Maschinensteuerung arbeitet das Gerät sehr exakt und effizient.

Die Schuster Ges.m.b.H. mit Sitz in der steirischen Gemeinde Straden ist in den Geschäftsfeldern Erdbewegung, Transport und Baustoffhandel tätig. Die Sparte Erdbewegung stellt einen besonders wichtigen Tätigkeitsbereich des Unternehmens dar, welcher sowohl für Baufirmen wie auch für Privatkunden durchgeführt wird. Der Firma Schuster ist es besonders wichtig, über Baumaschinen und Lastkraftwagen auf dem neuesten Stand der Technik zu verfügen. Deshalb wurde kürzlich die Planierraupe D61PX-15 von Komatsu bei Kuhn erworben. Nicht zuletzt indem das Unternehmen in moderne Baumaschinen investiert, gewährleistet es Termintreue und Zuverlässigkeit. „Wir sind mit der Planierraupe sehr zufrieden. Vor allem die Kombination mit der Maschinensteuerung von Topcon funktioniert hervorragend“, erklärt Gerhard Kiedl, zuständiger Projektleiter für Maschinensteuerungen und Support bei der Firma Schuster. Komatsu und Topcon verbindet schon länger eine starke Partnerschaft. Die Komatsu-Planierraupe D61PX-15 wird von der Firma Schuster beispielsweise gemeinsam mit der 3D-Maschinensteuerung sowie der automatischen Schildsteuerung von Topcon eingesetzt.
Noch effektiver
Maschinensteuerungen machen Baumaschinen noch effektiver und ermöglichen den Fahrern ein exaktes Arbeiten. So können Unternehmen ihre Produktivität weiter erhöhen und dabei die Kosten durch genaue Planungen senken.
„Wir verfügen über gut ausgebildete Fahrer, die genug Erfahrung mitbringen, um dieses Arbeitsgerät plus Maschinensteuerung bedienen zu können. Und unsere Fahrer sind mit der neuen Planierraupe sehr zufrieden“, sagt Gerhard Kiedl. Eingesetzt wird sie im Wasserbau, im Straßenbau und für Arbeiten auf der Deponie.
Gute Erfahrungen mit Kuhn
Die Firma Schuster wurde im Jahr 1961 gegründet und mittlerweile arbeiten schon 280 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im steirischen Betrieb. Im umfangreichen Fuhrpark der Schuster Ges.m.b.H. finden sich nun insgesamt vier Komatsu-Planierraupen, die bei Kuhn erworben wurden. „Was die Serviceleistung angeht, haben wir mit Kuhn ebenfalls sehr gute Erfahrungen gemacht. Vor allem auch in Bezug auf die 3D-Maschinensteuerung“, erklärt Gerhard Kiedl.
Schnittstelle Mensch-Maschine
Die D61PX-15 Planierraupe besticht durch ein ausgereiftes Komatsu-Design und steht für höchste Zuverlässigkeit sowie Langlebigkeit. Dank einer perfekten Abstimmung aller Baugruppen ist das Gerät noch einsatzflexibler geworden als die Vorgängermodelle. Die Schnittstelle Mensch-Maschine funktioniert in diesem Fall ganz hervorragend. Der „Palm-Command-Joystick“ beispielsweise ermöglicht dem Fahrer eine ermüdungsfreie und hochpräzise Steuerung der Maschine. Die Gänge werden ganz einfach mit dem Daumen
durchgeschaltet. Die proportional arbeitende Lenksteuerung erhöht die Sicherheit und Präzision des Einsatzes. Auch bei geringster Geschwindigkeit ist die Maschine genau zu lenken. Bei zunehmender Geschwindigkeit wird die Lenkgeschwindigkeit proportional reduziert. Dadurch wird eine sanfte Kurvenfahrt ermöglicht. Ruckartige Lenkbewegungen werden verhindert.

Press releases

Eröffnung der neuen Zentrale von Kuhn Bohemia
Tuesday, 27. June 2017

Mit einem Festakt eröffnete die Kuhn-Firmengruppe am 8. Juni 2017 ihre neue Niederlassung in Prag-Cestlice. Zahlreiche Kunden, Partner und Freunde nutzten die Gelegenheit, um sich über das neue Gebäude zu informieren, in dem neben einem Service- und Montagewerk für Baumaschinen – im speziellen für die Fabrikate Komatsu und FRD – auch ein Service- und Montagewerk für Palfinger Lkw-Krane untergebracht ist.

Fa.Wopfinger setzt auf neue Schwertwaschanlage
Friday, 2. June 2017

Die AGGRESCRUB 150 von POWERSCREEN schont Ressourcen und das Budget. Die Waschanlage wird von der Firma Wopfinger im Kieswerk Inzersdorf eingesetzt und sorgt dort für sauberen Kies, der als Bestandteil für Beton dient. 

Die Wopfinger Transportbeton Ges.m.b.H. aus dem Bezirk Baden in Niederösterreich ist Teil der Schmid Industrieholding, zu der mehr als 90 namhafte Unternehmen und strategische Beteiligungen mit fast 5.000 Mitarbeitern weltweit zählen. Wopfinger denkt und entwickelt Beton ständig weiter. Der hohe Qualitätsanspruch des Unternehmens sowie ein hohes Investitionspotential verschaffen dem Betrieb eine besondere Stellung am Markt. Wopfinger hat alle herkömmlichen Betonsorten laut ÖNORM im Angebot. Das sind pro Werk circa 1.000 Rezepturen – in Summe über 18.000 Rezepturen.

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