Matthias Auer unterstützt Kuhn im Bereich Baumaschinen bei Ausbau des Kundendienst
Thursday, 19. May 2022

Bestehende Partner noch zufriedener stellen und neue Kunden gewinnen. So lautet die Devise bei Kuhn, weshalb die neue Position „Business Development“ Bereich Baumaschinen geschaffen und mit Ing. Matthias Auer besetzt wurde, der über eine langjährige Erfahrung in der Baumaschinenbranche verfügt.

 

Die Firma Kuhn legt ab sofort noch mehr Augenmerk auf die Bereiche Service und Dienstleistung. Mit Ing. Matthias Auer hat man einen Profi in der Branche gefunden, der im Bereich Sales und vor allem auch After Sales viel Expertise mitbringt. Über zehn Jahre hat er für Ascendum (VOLVO) gearbeitet. Seit April ist er für die Kuhn Gruppe tätig und strotzt dabei vor Tatendrang. „Es geht um die Weiterentwicklung des Kundendienstgeschäftes und Servicegeschäftes, wir wollen die Kundenzufriedenheit auf ein neues Level heben“, sagt Auer.

 

NEUE PRODUKTE, FLEXIBLERE SERVICEVEREINBARUNGEN

Kuhn ist aktuell auch damit beschäftigt, noch mehr Servicetechniker an Bord zu holen. Der Bedarf der Kunden ist jedenfalls da. „Wir werden das Employer Branding verstärken und einige Maßnahmen setzen, um die verfügbaren Talente am Markt in das Unternehmen zu holen“, so Auer, der hinzufügt: „Es gibt aktuell viele Herausforderungen wie die Digitalisierung oder aber die Elektrifizierung der Baumaschinen. Wir wollen neue Produkte und noch flexiblere Servicevereinbarungen anbieten.“

 

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MAN Konsi-LKW mit Epsilon Kran Type M12Z
Available from
Ende Dezember 2022
Location
Raiff. Lagerhaus, 3912 Grafenschlag

Komatsu Intelligente Maschinen: Kosten sparen, Produktivität steigern
Thursday, 12. May 2022

Leopold Schenkermaier, Prokurist bei der Gebrüder Haider Bauunternehmung, betont die Wichtigkeit von intelligenten Baumaschinen und intelligenten Maschinensteuerungen. Kürzlich erwarb man bei Kuhn drei Bagger PC210LCi-11 und einen PC360LCi-11 von Komatsu, die jeweils über eine integrierte intelligente Steuerung verfügen.

 

Die Produktivität zu steigern ist vielen Bauherren und Baufirmen ein großes Anliegen. Mit ein Grund, weshalb das bewährte Konzept der intelligenten Maschinen von Komatsu/Kuhn inzwischen weltweit Einzug gehalten hat. Zahlreiche Fahrer und Maschinenbesitzer nutzen die Sicherheit und Präzision dieser Technologie. Ein Unternehmen, das sowohl auf diese intelligenten Komatsu Maschinen (iMC 2.0) als auch auf die Maschinensteuerungen von Topcon schwört, ist die Unternehmensgruppe Haider aus dem oberösterreichischen Großraming. Vor allem schätzt man dort, das exakte Arbeiten, das mittels dieser beiden modernen Techniken möglich wird.

Einladung zur Eröffnung vom neuen KUHN Servicewerk Traun
Thursday, 12. May 2022

Hochreiner Dolomit in der Komatsu-Radladerschaufel
Monday, 9. May 2022

„Die enorme Leistung, seine Wendigkeit und Schnelligkeit sowie die Robustheit des WA500-8 Radladers von Komatsu haben uns die Kaufentscheidung leicht gemacht“, sagt Hannes Hofer, Geschäftsführer des Dolomitsandwerks in Niederösterreich.

 

Die Salzburger Sand- und Kieswerke (SSK) sind ein seit 1971 bestehender Familienbetrieb mit Handschlagqualität, der Transportbetonwerke sowie Kieswerke betreibt und auch im Recycling tätig ist. Mit dem Dolomitsandwerk im niederösterreichischen Grillenberg betreibt man eine 100-prozentige Tochtergesellschaft, die sich neben Tunnel- und Spezialbaustoffen vorwiegend der Rohstoffveredelung widmet. „Wir liefern unseren wertvollen und hochreinen Dolomit in zahlreiche europäische Länder, wo er für die Glasindustrie, Lacke, Füllstoffe, Spachtelmassen, Zement aber auch für die Trinkwasseraufbereitung verwendet wird“, erklärt Hannes Hofer. Bei den Salzburger Sand- und Kieswerken ist Hannes Hofer für die Produktion von Transportbeton, die Logistik und Sonderprojekte verantwortlich. 

application/pdf pr_hochreiner_dolomit_in_der_komatsu-radladerschaufel.pdf (1.27 MB)

Kuhn Aktuell Nr. 44/2022
Monday, 2. May 2022

Neueste Informationen aus dem Bereich der Kuhn Baumaschinen.

Ausgabe 44/2022

Schärdinger Granit kauft erstmals Komatsu Baumaschinen
Friday, 29. April 2022

Der Hydraulikbagger PC490LC-11 und der Muldenkipper HM400-5 von Komatsu stoßen bei der Schärdinger Granit Industrie GmbH auf Begeisterung. Die Bekanntheit der hohen Qualität des japanischen Herstellers führte zum Kauf bei Kuhn.

 

Bereits seit der Frühgeschichte der Menschheit werden Steine zum Bauen verwendet. Heute stehen sich dabei die geologische Zeitrechnung und die durch die Globalisierung erforderlich gewordene Just-in-time-Mentalität gegenüber. Das traditionelle oberösterreichische Unternehmen Schärdinger Granit mit seinen Steinbrüchen steht jedenfalls für Qualitätsprodukte aus der Heimat. Vor allem in Zeiten von Verknappung und Lieferengpässen zeichnet sich Schärdinger Granit durch Sachverstand, Erfahrung und Können sowie zeitgemäße Methoden von Abbau, Qualitätssicherung und Logistik aus. Um den Granit bestmöglich gewinnen zu können, tätigt das Unternehmen aus St. Florian am Inn Investitionen in moderne Baumaschinen, um den Ansprüchen der heutigen Bauwirtschaft bestmöglich zu entsprechen.

 

Komatsu boomt.

Kürzlich verstärkte man sich mit dem Hydraulikbagger PC490LC-11 und dem knickgelenkten Muldenkipper HM400-5 von Komatsu, welche Schärdinger Granit beim Baumaschinenhändler Kuhn gekauft hat. „Komatsu gehört weltweit zu den Big Playern und ist eine beliebte Marke, die aktuell wieder sehr boomt. Wir haben uns die beiden Geräte genau angesehen und waren vor allem von deren Mechanik begeistert, weshalb wir uns für deren Erwerb entschieden haben“, erklärt Albert Wirkert, Prokurist von der Schärdinger Granit Industrie GmbH. Er selbst kennt die japanische Marke bereits aus seinen früheren Tätigkeiten für andere Firmen und hat in den 1970er und 1980er Jahren sehr gute Erfahrungen mit Planierraupen von Komatsu gemacht.

„Das Gesamtpaket bei diesem Hydraulikbagger passt perfekt. Wenn ich mit ihm arbeite, merke ich das tolle Zusammenspiel von Kraft und Flexibilität“, zeigt sich auch Fahrer Thomas Stöckl begeistert. Die Maschine überzeugt zudem durch ihr schnelles Ansprechverhalten, Schnelligkeit und Präzision sowie die automatische Leerlaufabschaltung.

Kuhn und Konrad schließen Symbiose bei Holzarbeit
Tuesday, 26. April 2022

Der kompakte Komatsu-Mobilbagger PW180-11 von Kuhn und der Prozessorkopf Woody WH60-1 von der Firma Konrad lassen sich perfekt kombinieren. Das kann Karl Prugger vom Meisslingerhof bestätigen, der sich über die neu gewonnene hohe Arbeitseffizienz freut.

 

Im Skigebiet Reiteralm in der Region Schladming-Dachstein trainierte Marcel Hirscher besonders oft und legte dort den Grundstein für seine immensen Erfolge. Ganz in der Nähe befindet sich der familiengeführte Meisslingerhof. Ein Bauernhof, der auch Zimmer und erholsamen Urlaub für Gäste anbietet. „Da die Zeiten für uns Landwirte immer schwieriger geworden sind, habe ich vor gut 20 Jahren im Winter begonnen eine Alm zu bewirtschaften und mich im Sommer zusätzlich der Holzwirtschaft gewidmet“, erzählt Besitzer Karl Prugger. Für die Holzarbeiten wird er bald zwei Geräte anschaffen, die er testen konnte. Zum einen den Mobilbagger PW180-11 von Komatsu, der durch seinen minimalen Schwenkradius die Arbeiten im Wald erleichtert und zum zweiten das Harvesteraggregat Woody WH60-1. Der Prozessorkopf von der Firma Konrad wurde am Bagger montiert und sucht in Sachen Robustheit seinesgleichen. Egal ob es um Holz im Gebirgswald oder um Laubholz geht.

 

PW180-11 MIT STARKER MOROTLEISTUNG

„Der PW180-11 ist sehr kompakt und ich bin von seiner Motorleistung begeistert. Mit 167 PS schafft er es sehr gut, mit dem Woody WH60-1 zurechtzukommen“, so Karl Prugger. Einen großen Vorteil sieht er auch darin, dass es sich mit dem Mobilbagger auf schmäleren Waldwegen sehr gut arbeiten lässt. „Die Bäume lassen sich mit dem Prozessorkopf sehr leicht entasten und ablegen“, erklärt Prugger weiter.

Das Holz wird in weiterer Folge von der Holzindustrie verwendet und findet sich später in allen möglichen Verwendungsformen wieder. Ein Teil des Holzes geht auch in die Heiz- sowie in die Papierindustrie.

Komatsu: Technik-Pionier mit starker Europa-Präsenz feiert 100 Jahre
Wednesday, 20. April 2022

Als einer der weltweit ­führenden Anbieter von Ausrüstungen, Technologien und Dienstleistungen für die Bau- und Bergbauindustrie arbeitet Komatsu auch im 100. Jahr seines Bestehens verstärkt an nachhaltigen Lösungen. Seit 65 Jahren ist Komatsu in Europa vertreten und produziert hier in 8 Werken vom Minibagger bis zum großen Mining-­Gerät. Über die Nähe zu den Kunden und aktuelle Entwicklungen sprachen wir im Komatsu Werk in Hannover mit Göksel Güner, COO von Komatsu Europe, und den Geschäftsführern des ­Vertriebspartners Kuhn.

 

Für die Bevölkerung der Stadt Komatsu war es 1920 ein schwerer Schlag: die nahegelegene Kupfermine – ein wichtiger Arbeitgeber in der Präfektur Ishikawa in Japan – sollte geschlossen werden. Im Rückblick erweist sich diese schwierige Situation jedoch als die Geburtsstunde eines Unternehmens, dessen Erfolg von Beginn an auf der Basis zuverlässiger Partnerschaften basierte – gegenüber den Kunden, den eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, aber auch gegenüber den Zulieferern und Händlern. Heute zählt die Komatsu Gruppe, deren Hauptsitz sich in Tokio befindet, zu den innovativsten Baumaschinenherstellern und verfügt nicht nur über ein weltweites Händlernetz, sondern ist auch in allen Regionen mit Produktionsstätten und Entwicklungsabteilungen präsent.

 

Dazu Güner Göksel, Chief Operating Officer der Komatsu Europe International N.V.: „Im Mai 2021 feierte Komatsu sein 100-jähriges Bestehen mit einer Reihe von Aktivitäten. Ziel der Veranstaltungen in diesem Jubiläumsjahr ist es, die umfassenden Bemühungen von Komatsu für ein zukünftiges, nachhaltiges Wachstum aufzuzeigen und neue Ideen zu präsentieren. Die Unternehmensidentität umfasst heute verschiedene Teile, die im Laufe der Unternehmensgeschichte entstanden sind: die Gründungsprinzipien, der Komatsu Way, der Code of Conduct sowie die Strategien, einschließlich des mittelfristigen Managementplans. Darüber hinaus hat Komatsu mit dem Begriff ´Creating value together` ein neues Markenversprechen geschaffen, das nun in allen Märkten kommuniziert wird.

In Österreich hat die Firma Kuhn 1994 die Generalvertretung für Komatsu Baumaschinen übernommen und sich von Beginn an als verlässlicher und erfolgreicher Partner erwiesen. Die Rückmeldungen der österreichischen Kunden liefern uns immer wieder wichtige Inputs für die weitere Optimierung der Geräte. Heute ist die Kuhn-Gruppe einer der größten privaten Komatsu Händler Europas und die Zusammenarbeit erstreckt sich neben Österreich inzwischen auch auf die Schweiz, Bayern, Baden-Württemberg, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Slowenien, Kroatien und Rumänien.“

Das neue KUHN-Servicewerk in Traun
Tuesday, 15. March 2022

Sehr geehrter Geschäftspartner, lieber Kunde!


Unsere sehr erfolgreiche Geschäftsentwicklung hat es notwendig gemacht, unsere Niederlassung im Bezirk Linz-Land zu vergrößern, um Ihnen das bestmögliche Service
für Ihren Ladekran zu garantieren.


Mit 14. März 2022 haben wir das neu errichtete hochmoderne Servicewerk in
4050 Traun, Oberer Flözerweg 98, Tel: 07229-20604; Fax: 07229-20604-790 bezogen.