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Hier finden Sie die aktuellen Neuigkeiten über unsere Firma.

Kuhn Baumaschinen Neuigkeiten

Herausforderungen der Holzindustrie bewältigen - Komatsu Radlader WA475-10 mit neuer Spezifikation
Montag, 20. Juni 2022

Hatten Sie bereits Berührungspunkte mit den gestiegenen Rohstoffpreisen für Holz? Vielleicht ist Ihnen das jährliche Aufstocken Ihres privaten Vorrats für den heimischen Kaminofen diesmal teurer zustehen gekommen? Oder Sie mussten unlängst mit den damit einhergehenden Herausforderungen für Ihren Betrieb umgehen?

Die steigenden Preise resultieren nicht zuletzt aus einer seit Jahren auf globaler Ebene kontinuierlich ansteigenden Nachfrage nach Holzgütern.

Vielleicht führen Sie sogar einen Betrieb in der Holzindustrie?

Um Ihnen in diesen Zeiten mit hoher Auftragslage und Auslastung die passende Unterstützung zu bieten – zumindest, wenn es um den passenden Fuhrpark für Ihr Unternehmen geht, gibt es nun einen Radlader von Komatsu, speziell auf Holzindustriebetriebe ausgerichtet.

 

Auf Basis der Kundenrückmeldungen der letzten Jahre bietet der Radlader WA475-10 eine neue Spezifikation. Entwickelt wurde sie am Komatsu Standort in Hannover, wo dieser Radlader auch produziert wird. Das Augenmerk in der Weiterentwicklung liegt auf den Anforderungen von Kunden in Industrieeinsätzen hinsichtlich hoher Rückstellkräfte und ausreichend Bauraum für großvolumige Schaufeln. Egal ob für die Rundholzverladung, das Verfahren von Holzhackschnitzeln oder Sägespänen – die neue Spezifikation eignet sich für den vielseitigen Einsatz in Ihrem Betrieb.

Feierliche Eröffnung des Kuhn-Servicewerks in Traun OÖ
Montag, 13. Juni 2022

Kuhn expandiert am heimischen Markt und feiert am Freitag, den 10. Juni 2022 die offizielle Eröffnung seines neuen Standortes in Traun, Oberösterreich. Nach 12 Monaten intensiver Bauzeit sichert die neue Niederlassung, die unter Berücksichtigung der modernsten ökologischen Standards errichtet wurde, hochwertige Servicedienstleistungen aus den Geschäftsbereichen Ladetechnik und Baumaschinen für die Kunden im Einzugsbereich Linz und schafft gleichzeitig neue Arbeitsplätze. „Die Kuhn-Gruppe steht für Verlässlichkeit und Professionalität gegenüber ihren Geschäftspartnern“, so Karl Lenglacher, Geschäftsleitung Kuhn Holding, Bereich Ladetechnik. „Mit dem neuen Betriebsstandort haben wir nun einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Zukunft getätigt.“ Unter den Gästen: Michael Nell (Abgeordneter zum Oberösterreichischen Landtag), Ing. Karl-Heinz Koll (Bürgermeister Traun), Pfarrer Mag. Franz Asen, Dr. Felix Strohbichler (Vorstand Palfinger AG) und Nedo Pleic (Produktmanager Komatsu Europe).

 

Das rund 2.600 m² große, neue Kuhn-Servicewerk in Traun, errichtet auf einer 18.000 m² großen Grundstücksfläche, steht für eine kundenorientierte Service- und Dienstleistungsstruktur. Das Leistungs-Portfolio des Betriebsbereiches Kuhn-Ladetechnik umfasst u. a. Aufbau, Reparatur und Service von PALFINGER-Ladekranen, PALFINGER-Epsilon Holz- und Recyclingkranen und PALFINGER-Abroll- und Absetzkippern. Karl Lenglacher betont die Bedeutung des Standorts für die Region: „Wir schaffen nicht nur kürzere Anfahrtswege für unsere Kunden. Mit unserer einzigartigen Servicedienstleistung im Bereich Ladetechnik sorgen wir auch für höhere Produktivität und tragen zu noch wirtschaftlicheren und effizienteren Arbeitsweisen bei.“

Bau des Semmering-Basistunnels erfordert starke Radlader
Dienstag, 7. Juni 2022

Die Radlader der Reihen WA470 und WA380 von Komatsu trotzen auch den härtesten Bedingungen unter Tage. Deshalb hat das Bauunternehmen Implenia wieder neue Baumaschinen bei Kuhn erworben, um bestens für den herausfordernden Einsatz aufgestellt zu sein.

 

Mit einem Betriebsgewicht von gut 25 Tonnen und einer Motorleistung, die bei 277 PS liegt, beeindruckt der Radlader WA470-8 von Komatsu. Auch der Radlader WA380-8 bietet ebenso eine außerordentliche Kombination aus Stabilität, Losbrech- und Zugkraft. Beide Maschinen eignen sich perfekt für jede Art von Materialumschlag, Transport und Verladeeinsätzen. Das weiß unter anderem die Baufirma Implenia zu schätzen, die von den Österreichischen Bundesbahnen mit einem Abschnitt des geplanten Semmering-Basistunnels beauftragt wurde. Als Teil einer Arbeitsgemeinschaft mit Hochtief und Thyssen Schachtbau ist Implenia für den Bau des circa 15 Kilometer langen ersten Loses 1.1 verantwortlich. Schon bisher zum Einsatz gebracht hat Implenia dort WA470-7 Radlader von Komatsu.

Matthias Auer unterstützt Kuhn im Bereich Baumaschinen bei Ausbau des Kundendienst
Donnerstag, 19. Mai 2022

Bestehende Partner noch zufriedener stellen und neue Kunden gewinnen. So lautet die Devise bei Kuhn, weshalb die neue Position „Business Development“ Bereich Baumaschinen geschaffen und mit Ing. Matthias Auer besetzt wurde, der über eine langjährige Erfahrung in der Baumaschinenbranche verfügt.

 

Die Firma Kuhn legt ab sofort noch mehr Augenmerk auf die Bereiche Service und Dienstleistung. Mit Ing. Matthias Auer hat man einen Profi in der Branche gefunden, der im Bereich Sales und vor allem auch After Sales viel Expertise mitbringt. Über zehn Jahre hat er für Ascendum (VOLVO) gearbeitet. Seit April ist er für die Kuhn Gruppe tätig und strotzt dabei vor Tatendrang. „Es geht um die Weiterentwicklung des Kundendienstgeschäftes und Servicegeschäftes, wir wollen die Kundenzufriedenheit auf ein neues Level heben“, sagt Auer.

 

NEUE PRODUKTE, FLEXIBLERE SERVICEVEREINBARUNGEN

Kuhn ist aktuell auch damit beschäftigt, noch mehr Servicetechniker an Bord zu holen. Der Bedarf der Kunden ist jedenfalls da. „Wir werden das Employer Branding verstärken und einige Maßnahmen setzen, um die verfügbaren Talente am Markt in das Unternehmen zu holen“, so Auer, der hinzufügt: „Es gibt aktuell viele Herausforderungen wie die Digitalisierung oder aber die Elektrifizierung der Baumaschinen. Wir wollen neue Produkte und noch flexiblere Servicevereinbarungen anbieten.“

 

Komatsu Intelligente Maschinen: Kosten sparen, Produktivität steigern
Donnerstag, 12. Mai 2022

Leopold Schenkermaier, Prokurist bei der Gebrüder Haider Bauunternehmung, betont die Wichtigkeit von intelligenten Baumaschinen und intelligenten Maschinensteuerungen. Kürzlich erwarb man bei Kuhn drei Bagger PC210LCi-11 und einen PC360LCi-11 von Komatsu, die jeweils über eine integrierte intelligente Steuerung verfügen.

 

Die Produktivität zu steigern ist vielen Bauherren und Baufirmen ein großes Anliegen. Mit ein Grund, weshalb das bewährte Konzept der intelligenten Maschinen von Komatsu/Kuhn inzwischen weltweit Einzug gehalten hat. Zahlreiche Fahrer und Maschinenbesitzer nutzen die Sicherheit und Präzision dieser Technologie. Ein Unternehmen, das sowohl auf diese intelligenten Komatsu Maschinen (iMC 2.0) als auch auf die Maschinensteuerungen von Topcon schwört, ist die Unternehmensgruppe Haider aus dem oberösterreichischen Großraming. Vor allem schätzt man dort, das exakte Arbeiten, das mittels dieser beiden modernen Techniken möglich wird.

Hochreiner Dolomit in der Komatsu-Radladerschaufel
Montag, 9. Mai 2022

„Die enorme Leistung, seine Wendigkeit und Schnelligkeit sowie die Robustheit des WA500-8 Radladers von Komatsu haben uns die Kaufentscheidung leicht gemacht“, sagt Hannes Hofer, Geschäftsführer des Dolomitsandwerks in Niederösterreich.

 

Die Salzburger Sand- und Kieswerke (SSK) sind ein seit 1971 bestehender Familienbetrieb mit Handschlagqualität, der Transportbetonwerke sowie Kieswerke betreibt und auch im Recycling tätig ist. Mit dem Dolomitsandwerk im niederösterreichischen Grillenberg betreibt man eine 100-prozentige Tochtergesellschaft, die sich neben Tunnel- und Spezialbaustoffen vorwiegend der Rohstoffveredelung widmet. „Wir liefern unseren wertvollen und hochreinen Dolomit in zahlreiche europäische Länder, wo er für die Glasindustrie, Lacke, Füllstoffe, Spachtelmassen, Zement aber auch für die Trinkwasseraufbereitung verwendet wird“, erklärt Hannes Hofer.

 

Bei den Salzburger Sand- und Kieswerken ist Hannes Hofer für die Produktion von Transportbeton, die Logistik und Sonderprojekte verantwortlich. 

 

Weiter unten finden Sie bitte das Video und die komplette Pressemitteilung. 

application/pdf pr_hochreiner_dolomit_in_der_komatsu-radladerschaufel.pdf (1.27 MB)

Kuhn Aktuell Nr. 44/2022
Montag, 2. Mai 2022

Neueste Informationen aus dem Bereich der Kuhn Baumaschinen.

Ausgabe 44/2022

Schärdinger Granit kauft erstmals Komatsu Baumaschinen
Freitag, 29. April 2022

Der Hydraulikbagger PC490LC-11 und der Muldenkipper HM400-5 von Komatsu stoßen bei der Schärdinger Granit Industrie GmbH auf Begeisterung. Die Bekanntheit der hohen Qualität des japanischen Herstellers führte zum Kauf bei Kuhn.

 

Bereits seit der Frühgeschichte der Menschheit werden Steine zum Bauen verwendet. Heute stehen sich dabei die geologische Zeitrechnung und die durch die Globalisierung erforderlich gewordene Just-in-time-Mentalität gegenüber. Das traditionelle oberösterreichische Unternehmen Schärdinger Granit mit seinen Steinbrüchen steht jedenfalls für Qualitätsprodukte aus der Heimat. Vor allem in Zeiten von Verknappung und Lieferengpässen zeichnet sich Schärdinger Granit durch Sachverstand, Erfahrung und Können sowie zeitgemäße Methoden von Abbau, Qualitätssicherung und Logistik aus. Um den Granit bestmöglich gewinnen zu können, tätigt das Unternehmen aus St. Florian am Inn Investitionen in moderne Baumaschinen, um den Ansprüchen der heutigen Bauwirtschaft bestmöglich zu entsprechen.

 

 

Kuhn und Konrad schließen Symbiose bei Holzarbeit
Dienstag, 26. April 2022

Der kompakte Komatsu-Mobilbagger PW180-11 von Kuhn und der Prozessorkopf Woody WH60-1 von der Firma Konrad lassen sich perfekt kombinieren. Das kann Karl Prugger vom Meisslingerhof bestätigen, der sich über die neu gewonnene hohe Arbeitseffizienz freut.

 

Im Skigebiet Reiteralm in der Region Schladming-Dachstein trainierte Marcel Hirscher besonders oft und legte dort den Grundstein für seine immensen Erfolge. Ganz in der Nähe befindet sich der familiengeführte Meisslingerhof. Ein Bauernhof, der auch Zimmer und erholsamen Urlaub für Gäste anbietet. „Da die Zeiten für uns Landwirte immer schwieriger geworden sind, habe ich vor gut 20 Jahren im Winter begonnen eine Alm zu bewirtschaften und mich im Sommer zusätzlich der Holzwirtschaft gewidmet“, erzählt Besitzer Karl Prugger. Für die Holzarbeiten wird er bald zwei Geräte anschaffen, die er testen konnte. Zum einen den Mobilbagger PW180-11 von Komatsu, der durch seinen minimalen Schwenkradius die Arbeiten im Wald erleichtert und zum zweiten das Harvesteraggregat Woody WH60-1. Der Prozessorkopf von der Firma Konrad wurde am Bagger montiert und sucht in Sachen Robustheit seinesgleichen. Egal ob es um Holz im Gebirgswald oder um Laubholz geht.

 

PW180-11 MIT STARKER MOTORLEISTUNG

„Der PW180-11 ist sehr kompakt und ich bin von seiner Motorleistung begeistert. Mit 167 PS schafft er es sehr gut, mit dem Woody WH60-1 zurechtzukommen“, so Karl Prugger. Einen großen Vorteil sieht er auch darin, dass es sich mit dem Mobilbagger auf schmäleren Waldwegen sehr gut arbeiten lässt. „Die Bäume lassen sich mit dem Prozessorkopf sehr leicht entasten und ablegen“, erklärt Prugger weiter.

Das Holz wird in weiterer Folge von der Holzindustrie verwendet und findet sich später in allen möglichen Verwendungsformen wieder. Ein Teil des Holzes geht auch in die Heiz- sowie in die Papierindustrie.

Komatsu: Technik-Pionier mit starker Europa-Präsenz feiert 100 Jahre
Mittwoch, 20. April 2022

Als einer der weltweit ­führenden Anbieter von Ausrüstungen, Technologien und Dienstleistungen für die Bau- und Bergbauindustrie arbeitet Komatsu auch im 100. Jahr seines Bestehens verstärkt an nachhaltigen Lösungen. Seit 65 Jahren ist Komatsu in Europa vertreten und produziert hier in 8 Werken vom Minibagger bis zum großen Mining-­Gerät. Über die Nähe zu den Kunden und aktuelle Entwicklungen sprachen wir im Komatsu Werk in Hannover mit Göksel Güner, COO von Komatsu Europe, und den Geschäftsführern des ­Vertriebspartners Kuhn.

 

Quelle Text- u. Bildmaterial Baublatt Österreich 

Kuhn nutzt Remote Service und macht Bauprojekte effizienter
Mittwoch, 9. März 2022

Durch Remote Service können Techniker des Baumaschinenhändlers Kuhn ihre Kunden schulen, Maschinen neu einstellen, Fehlersuchen durchführen und die Software aktualisieren. So ist ein leicht zugänglicher und rascher Support garantiert und Stillstände der Maschinen können minimiert werden.

 

Die digitale Revolution am Bau ist mitten im Gange. Unter dem Begriff Baustelle 4.0 versprechen neue Technologien rationellere Abläufe, mehr Termin- und Kostensicherheit sowie mehr Produktivität und Qualität. Remote Service, also sozusagen der Service via Fernbedienung, wird bei Kuhn schon seit Jahren genutzt und hilft dessen Kunden dabei, die Komatsu-Baumaschinen rascher zu warten beziehungsweise zu reparieren.

 

„Bei den intelligenten und GPS-gesteuerten Maschinen können wir uns live in die Maschine einlinken und nach möglichen Fehlerquellen suchen“, erklärt Ing. Peter Präauer, Prokurist und Kundendienstleister bei Kuhn. Musste früher ein Techniker jedenfalls direkt zum Kunden fahren, um mögliche Fehler zu analysieren spart man hier mittlerweile Zeit und Geld und kann rascher agieren. Die Reparatur vor Ort kann dann entweder von einem Mechaniker des Kunden vorgenommen werden, der vom Kuhn-Techniker – dem sogenannten Trouble Shooter – digital unterstützt wird oder aber ein Kuhn-Mechaniker fährt mit genauen Kenntnissen über die Probleme und die benötigten Ersatzteile zum Gerät, um es zu reparieren.

 

Eine weitere Möglichkeit zum Remote Service bietet die Software von „TeamViewer“. Über diese ist es mit einem einfachen Smart-Phone möglich, Sprache und Bild live zu übertragen und dem Techniker vor Ort auf diese Weise Hilfestellungen zukommen zu lassen.

 

 HILFESTELLUNG AUF KNOPFDRUCK

Remote Service wird aber nicht alleine bei Reparaturen eingesetzt. Die Komatsu-Baumaschinen sind mit einem Monitor am Sitzplatz des Gerätebedieners ausgestattet worauf Geländemodelle eingespielt werden können. Der Fahrer erfährt also mittels Bildschirm exakt, wie tief seine Baumaschine graben sollte oder wie Planierarbeiten verlaufen sollten. Gibt es hier Probleme, kann sich wiederum der Kuhn-Techniker mittels Laptop, Smartphone oder Tablet von jedem Ort aus einlinken und Hilfestellungen leisten.

 

„Für den Kunden gibt es sogar die Möglichkeit, vor Ort eine Datenbrille zu nutzen. Durch eine Kamera in der Brille sieht der Kuhn-Techniker dann, wo es anzusetzen gilt und er kann den Kunden unterstützen. Auf einem Auge gibt es Displays, wobei man Unterlagen oder diverse Zeichnungen einspielen kann“, so Peter Präauer. Hilfestellungen per Knopfdruck gehören heutzutage also zum Alltag in der Baubranche.

 

Kuhn Baumaschinen beteiligt sich an Online-Mietplattform Digando
Montag, 28. Februar 2022

Nach Huppenkothen und Felbermayr ist Kuhn Baumaschinen der dritte Digando-Eigentümer. Bereits seit Mitte 2020 ist Kuhn als Vermieter auf der Online-Mietplattform für Baumaschinen präsent. Jetzt beteiligt sich das Unternehmen mit 3 Prozent an der Digando GmbH. Damit stehen Digando-Kunden nun vier zusätzliche Mietstationen in Bayern und Baden-Württemberg zur Verfügung. Bis Jahresende will die Plattform in ganz Deutschland flächendeckend Bagger, Anbaugeräte, Lader, Anhänger und Siebanlagen rund um die Uhr zur Miete anbieten.

 

Auf Digando.com bietet Kuhn Baumaschinen Hydraulikbagger, Radlader, Muldenkipper, Sieb- und Brechanlagen, Topcon Vermessungstools und Topcon Maschinensteuerungen zur Miete an. „Wir sind vom Trend zur Digitalisierung am Bau überzeugt“, erklärt Geschäftsführer Stefan Kuhn: „Darum waren wir frühzeitig als Vermieter bei Digando an Bord und werden unser Engagement als Miteigentümer noch intensivieren.“

 

„Als Digando-Miteigentümer werden wir unser Engagement intensivieren.“

Stefan Kuhn, Geschäftsführer Kuhn Beteiligungs GmbH

 

Baumaschinenmiete per Mausklick

Der Mieter erhält auf Digando.com nicht nur technische Details, Zubehör und Konfigurationsmöglichkeiten angezeigt, sondern – als Alleinstellungsmerkmal – auch die Verfügbarkeit in Echtzeit. So kann eine Buchung online in kürzester Zeit durchgeführt werden, rund um die Uhr und ortsunabhängig. Bei Mietbeginn kann die Maschine an einer der 55 Mietstationen abgeholt werden. Wahlweise wird sie auch geliefert. Mit Österreich und Deutschland ist aber noch nicht das Ende der Expansion erreicht: „Mittelfristig wollen wir zur führenden Plattform für die digitale Baumaschinenmiete in Europa heranwachsen“, erklärt Alexander Höss, Geschäftsführer Digando GmbH.

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